Unterscheidung der Einpflegemaßnahmen nach einer Grundreinigung:

Voraussetzung für eine ordnungsgemäße Einpflege von elastischen Bodenbelägen ist immer eine Grundreinigung, um vorhandene Beschichtungen, Pflegemittel und Verschmutzungen zu beseitigen. Je nach Beanspruchung kann man den Boden danach mit verschieden Methoden zur weiteren Nutzung vorbereiten. Wir unterscheiden dabei Beschichtungen in 3 Härtegraden, die je nach Ihren speziellen Anforderungen zum Einsatz kommen.

1. Grundreinigung - anschließend Aufbringen einer Wischpflege mit zusätzlichen Auspolieren:
Diese Einpflege ist von allen am wenigsten widerstandtsfähig. Trotzdem kann aufgrund des Bodenaufbaus oder der örtlichen Bedingungen eine Einpflege nach dieser Methode nötig sein, da eine Beschichtung mit härteren Pflegemittel nicht möglich ist.

2. Grundreinigung - anschließend Aufbringen einer metallvernetzten Polymerdispersion
Die metallvernetzte Polymerdispersion ist mit einer hohen Strapazierfähigkeit und Absatzstrichbeständigkeit ausgestattet. Der Boden kann sowohl matt, als auch glänzend beschichtet werden. Die matte Beschichtung ist nach DIN 18032 für Sporthallenböden geeignet. Die Polymerdispersionen sind für eine trockene Pflegefilmsanierung geeignet.

3. Grundreinigung - anschließend Aufbringen eines 2-K-Langzeitsiegel:
Unser spezielles 2-K-Langzeitsiegel auf Polyurethanbasis mit höchster Strapazierfähigkeit und besonders hoher Beständigkeit gegen Desinfektionsmittel und Chemikalien, ist bis zu 6mal härter als herkömmliche Polymerdispersionen.

Unsere besondere Leistungen:

- Beschichtungen mit erhöhter Widerstandsfähigkeit gegen Desinfektionmittel im medizinischen Bereich

- Beschichtungen mit erhöhter Widerstandsfähigkeit gegen Haarfärbemittel

- Erhöhung der Trittsicherheit von R 9 auf R 10 bei allen elastischen Bodenbeläge